"Querdenker"-Fotowettbewerb
![]() |
Die Darmstädter Tage der Fotografie sind ein lebendiges Festival, das themenbezogen Positionen der Fotografie vorstellt. Bereits zum 4. Mal wird es vom 18. bis 20. April 2008 ein Wochenende im Zeichen der Fotografie, eine Plattform für Fotokunst und unterschiedliche Sichtweisen geben. Neben der Hauptausstellung, die von den Initiatoren der Darmstädter Tage der Fotografie e.V. kuratiert und eingeladen wird, gibt es auch 2008 ein Rahmenprogramm an unterschiedlichsten Ausstellungsorten in der ganzen Stadt (Galerien, Museen, OFF-Places). Für die Teilnahme am umfangreichen Rahmenprogramm wird in einer überregionalen Ausschreibung eingeladen. Zur besseren Koordination und Auswahl der Ausstellungen für das Rahmenprogramm in Galerien, Museen und OFF-Places bitten die Veranstalter darum, Arbeiten oder Serien zum Jahresthema 2008 einzusenden. Einsendeschluss ist der 15. November 2007 (Poststempel).
Gesucht werden für das Thema 2008 fotografische Arbeiten von Autoren mit einem extrem eigenen Blick auf die Welt und das Leben. Herausgefordert sind eigenwillig intelligente Bildersucher, die mit dem Medium Fotografie nicht den Zeitgeist bedienen, sondern phantasievoll und originell quer denken. Konzeptionell stark und dennoch frisch und unterhaltsam, vielleicht auch ein wenig poetisch. Frei nach dem Motto Ich sehe was, was du nicht siehst – aus dem Kopf an die Wand.
Das Thema wird zum einen bearbeitet aus fotografischer Sicht in ausgewählten Fotoausstellungen, zum anderen aus verschiedenen Perspektiven beim Symposium mit Fotografen, Wissenschaftlern, Soziologen und anderen. Ein genaues Programm wird Ende des Jahres verfügbar sein.
Die Sichtung und Auswahl findet im Dezember statt. Die Juroren sind wie für die Hauptausstellung die vier Initiatoren und Ute Noll (on-photography.com) sowie Prof. Kris Scholz, Hochschule Darmstadt. Sie wählen die Arbeiten aus, die auf die verschiedenen Orte in Darmstadt verteilt werden.
Die Ausschreibung inkl. der Bewerbungsunterlagen für das Rahmenprogramm finden Sie hier.




Artikel kommentieren